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Das Automatische Identifizierungssystem (AIS), das bei großen Schiffen bereits zur Ausrüstungspflicht gehört, ist nun Bestandteil der Geonav-Software “Power”, “Wind” und “Fish 32”. Es ermöglicht die Identifizierung und Lokalisierung jedes Schiffes, das dieses Signal übertragen kann, damit jene Einheiten, die aufgrund ihrer Größe oder ihres Einsatzzweckes Sicherheits-, Umwelt- oder Navigationsprobleme verursachen können, überwacht und kontrolliert werden. Für den Betrieb dieses Systems wird ein Empfängergerät für die AIS-Signale benötigt, das in der Lage ist, diese Signale über eine serielle Schnittstelle und im NMEA 0183-Format an das Verarbeitungsgerät zu übertragen.
Die vom AIS-Empfänger erfassten Schiffe werden auf der Seekarte angezeigt und, je nach Schiffstyp (Fähre, Tanker etc.), in Symbolen unterschiedlicher Farbe dargestellt. Außerdem wird der Kursvektor in einer Länge proportional zur Geschwindigkeit dieses Schiffes dargestellt. Spezifische Informationen zu jedem Schiff können durch einen Mausklick auf das entsprechende Symbol angezeigt werden.
In einem entsprechenden Fenster werden alle vom AIS-übertragenen Informationen dargestellt, unter anderem: MMSI-Identifikation des Schiffes, Name (wenn er geliefert wird), Position (Längen- und Breitengrad), Kurs, Geschwindigkeit, Navigationsstatus etc.
Die Anzeige der AIS-Ziele in Kombination mit der Positionsanzeige des eigenen Schiffes (GPS-Erfassung) erhöht die Navigationssicherheit um ein weiteres Element, auch wenn kein Radar vorhanden ist.
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Mindestsystemanforderungen
Windows 98 oder höher, Pentium 100 MHz oder höher, RAM-Speicher: 256 MB, Festplatte 2 Gbyte, 1 USB-Port zur direkten Installation von Sicherheitshardware, 1 serielle Schnittstelle oder serieller USB-Adapter für das NMEA-Eingangssignal, CD Rom-Laufwerk für die Installation des Programms (und das etwaige Laden der Seekarte auf die Festplatte als Option); Dazzle 6in1--Reader für das Lesen der Seekarten von der Compact Flash-Speicherkarte (optional)
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